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Tipps für einen gesunden Rücken

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In der Juni-Ausgabe 2014 der Knappschafts-Zeitung "Neues von Prosper" gibt die Praxis Adler / Kuhn / Moradi wertvolle Tipps für einen gesunden Rücken. Was ist zu tun bei Rückenschmerzen? Welche Ursachen gibt es? Was kann man tun? Wie kann man vorbeugen? Antworten auf diese und andere Fragen liefern die drei Wirbelsäulen-Experten im folgenden Beitrag
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Wenn man von Ärzten spricht, hat jeder Mensch ein anderes Bild vor sich. Manche denken an George Clooney, andere an Klaus-Jürgen Wussow und wieder andere qualvoll an den Proktologen ihres Vertrauens. Was viele nicht wissen: Die Ärzte sind rar gesät - und der Nachwuchsmangel greift nicht nur in Kliniken, sondern auch in den Praxen um sich. Um junge Nachwuchsmediziner für die Arbeit in einer Arztpraxis zu überzeugen, hat Mirko Kuhn für die Uni-Zeitschrift Audimax seinen Weg in die Praxis skizziert.

Beitrag der Audimax-Redaktion zum Thema "Medizin & Ärzte" -> Link zur PDF-Datei [1.211 KB]
Quelle: www.audimax.de

Seite in der Freizeit Revue

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Was kann man tun, um schmerzhafte Sehnen zu heilen? Am Beispiel der Achillessehne stand der Orthopäde, Unfallchirurg und Sportmediziner Mirko Kuhn für den nebenstehenden Beitrag in der Freizeit Revue mit Rat und Tat zur Seite. Sämtliche empfohlenen Maßnahmen gehören selbstverständlich auch zum Therapiespektrum der Praxis.
Gerne beraten wir Sie über die in Ihrem individuellen Fall am besten geeignete Therapieform.
Quelle: Freizeit Revue, Nr. 42 vom 07.10.2015, Seite 73

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z. B . durch mikronährstoffe schmerzhafte Achilles-Sehne heilen
Die Verbindung des Wadenmuskels mit der Ferse hält rund eine Tonne Gewicht aus und ist damit die stärkste Sehne des Körpers. Doch auch sie ist verwundbar. Wiederholte Über- oder Fehlbelastungen können die Struktur ihrer Fasern schädigen. Wer beim Joggen übertreibt, zu häufig auf Zehenspitzen arbeitet oder Fußfehlstellungen nicht behandelt, kann Mikrorisse, und in Folge Entzündungen, provozieren.
Fersenkissen lindern im Akutfall die Qualen
Ist die Sehne akut geschwollen, tut Schonung und Kühlung wohl. Silikonkeile, sogenannte Fersenkissen, oder Absätze verringern beim Gehen den Zug und wirken vorübergehend entlastend. Später kann der Heilungsprozess über eine verbesserte Durchblutung unterstützt werden. Zum Beispiel durch Wärme, Physiotherapie oder spezielle Ultraschall und Laser-Behandlungen (bieten viele Orthopäden an). Auch eine aktive Stärkung ist wichtig. „Ähnlich einem Muskel lässt sich auch die Sehne trainieren“, weiß Mirko Kuhn, Orthopäde und Sportmediziner aus Gelsenkirchen. Und zwar durch wohldosierte Belastung und Dehnung. Beispiel: Vorderfuß auf eine Treppenstufe stellen, Ferse absinken lassen, 5 bis 10 Sekunden halten, 10 Wiederholungen. Das Ganze zweimal täglich. Hilfe. Reicht das nicht, kann der Arzt hochkonzentrierte Hyaluronsäuren oder körpereigene Wirkstoffe (z. B. ACP) an die Sehne spritzen (bis zu drei Sitzungen, 70–120 Euro, Kasse zahlt nicht). Das regt den Wiederaufbau der lädierten Fasern an. Im Härtefall wird Kortison injiziert.

Vivawest-Marathon

Massage für erschöpfte Läufer
Eine Menge Spaß und eine Menge Arbeit warteten auf das Praxisteam Adler / Kuhn / Moradi im Massagezelt des zweiten Vivawest-Marathons. Blutblasen, Muskelverhärtungen, Knieschmerzen und Achillessehnenprobleme - zu jedem der großen und kleinen Wehwehchen hatten die Spezialisten nach überstandener Laufstrecke für die Marathonis eine Antwort. Statt im Medical Center an der Ahstraße gab es fachärztlichen Rat diesmal nur wenige hundert Meter vom sonstigen Praxisort entfernt im Zielbereich.
In Ergänzung zur Arbeit der durch den Physiotherapeuten Gottfried Annen angeleiteten Massageschüler stand zum Beispiel Mirko Kuhn, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, den erschöpften Läufern mit erster Hilfe, fachärztlichem Rat sowie jeder Menge Tipps und Tricks zur Seite. Das Foto zeigt ihn im Massagezelt an der Seite des inspirierten Laufgewands des Gladbecker Läufers Axel Gai.
Vorbericht in der WAZ
Gelsenkirchen. Sportmediziner Mirko Kuhn warnte knapp einen Monat vor Start des Vivawest Marathons eindringlich vor falschem Ehrgeiz. -> Den ganzen Artikel bei derwesten.de lesen

Dr. Moradi verstärkt das bewährte Ärzteteam

Dr. Abdollah Moradi-Moghaddam bei der Arbeit.

Foto Olaf Fuhrmann (derwesten.de)

Erster Facharzt für Physikalische und Reha-Medizin

-> Hier geht es zum Artikel bei derwesten.de
Die Praxis Adler/Kuhn reagiert auf die in den letzten Jahren vermehrte Nachfrage und geht mit einem dritten ärztlichen Kollegen ins neue Jahr. In Dr. A. Moradi praktiziert seit dem 1. Januar ein dritter Kollege neben den beiden bewährten Fachärzten am bekannten Standort im Medical Center in der Ahstraße 4.
Durch den Österreicher werden sich mit dem Jahresbeginn nicht nur die Wartezeiten auf einen der begehrten Termine deutlich verkürzen. Dr. Moradi ist der erste in Gelsenkirchen in Niederlassung tätige Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und ergänzt so die in der Praxis üppig vorhandene und bewährte Expertise in den Bereichen Orthopädie und Unfallchirurgie.
Damit werden neben den bislang vordergründig behandelten Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates zukünftig auch andere Probleme behandelt werden können, denn so Dr. Moradi: "Die Rehamedizin kennt keine Fachgrenzen. Verunfallte Patienten benötigten eine kompetente Nachsorge genauso wie zum Beispiel anderweitig plötzlich Erkrankte oder z.B. neurologisch eingeschränkte Patienten."
Der aus Bad Oeynhausen ins Revier gekommene Mediziner freut sich nicht nur auf die Zusammenarbeit mit den beiden etablierten Kollegen Bernd-W. Adler und Mirko Kuhn, sondern gerade auch auf die Arbeit mit den anderen Haus- und Fachärzten sowie mit diversen in die Behandlung integrierten Therapeuten: "Das Ergebnis für den Patienten hängt auch davon ab, wie gut die Zusammenarbeit zwischen und Behandlern funktioniert."
Dr. Moradi selbst setzt auf ein eigenes großes Spektrum an Leistungen, hier vor allem auf manuelle, naturheilkundliche und - wie seine Facharztbezeichnung bereits verrät physikalische Maßnahmen. Einen Schwerpunkt will der 47-jährige Familienvater auf die Vorsorge legen: "Mir geht es nicht nur um die zielgenaue Diagnostik und die effiziente Behandlung meiner Patienten, sondern auch um die Prävention, also das Vermeiden von zukünftigen Rückschlägen."
Mit der Aufnahme der Arbeit in Gelsenkirchen schlägt Dr. Moradi ein weiteres Kapitel in seinem interessanten Werdegang auf. Neben der in Österreich absolvierten Ausbildung zum Allgemeinmediziner umfasst sein Lebenslauf u.a. mehrere Klinikjahre in der Reha-Hochburg Bad Oeynhausen im Bereich der Orthopädie und Neurologie: Die Praxis der Rehabilitationsmedizin kann alle Altersgruppen, Lebenslagen und Fachbereiche umfassen.

Schmerztherapie: Kein Ekel vor dem Egel

Die speziell gezüchteten Egel

wirken durch ihren im Speichel befindlichen Wirkstoff Hirudin entzündungslindernd. Nach einer Saugzeit von 45 Minuten bis zu zwei Stunden sind sie „satt“ und fallen ab. Foto: Martin Möller (derwesten.de)

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Informationen zum Wegfall der Praxisgebühr

Nach Abschaffung Praxisgebühr

sind Ärzte und Patienten gleichermaßen erleichtert: Orthopäde Mirko Kuhn an der Rezeption mit der medizinischen Fachangestellten Lisa Waschewski (rechts vorn), im Hintergrund Patientin Renate Ratz.Foto: Michael Korte (WAZ)

Gelsenkirchen. Verwaltungstechnischer Aufwand – gut 100 Stunden im Monat – war vielen ein Dorn im Auge. Die WAZ hat bei dem Gelsenkirchener Orthopäden Mirko Kuhn nachgefragt. -> Mehr lesen (Link zu derwesten.de)

„Kein Highway in der Fußgängerzone“

Zufahrt nur bis 11 Uhr:

Dr. Roland Lukaschek, Apotheker Matthias Kollmann und Dr. Mirko Kuhn (von links) hofften auf eine großzügigere Regelung für die Patienten. Foto: Peter Dettmer

Die im Medical Center Neumarkthaus vertretenen Ärzte wünschen sich eine Zufahrtsmöglichkeit für schwerkranke Patienten. Die Vertreter der Stadt versichern zwar „Verständnis für diese Forderung“, sehen aber für eine teilweise Öffnung der Fußgängerzone keine Chance. Das ruft nun Protest hervor.
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Abfuhr für die Anfahrt zum Ärztehaus

Für eine bessere Zufahrt

werben die Ärzte Mirko Kuhn (l.) und Roland Lukaschek und weiter zwölf Mediziner des Medical Centers an der Ahstraße 2-4. Foto: derwesten.de

Gelsenkirchen. 14 Mediziner im Ärztehaus an der Ahstraße 2-4 hoffen auf bessere Zuwegung für ihre Patienten, wenn der Heinrich-König-Platz umgebaut wird. Doch eine tragbare Lösung ist für sie nicht in Sicht.
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Der Orthopäde Mirko Kuhn

informierte in seinem Vortrag beim Vivawest Marathon - Forum im Augustinushaus über typische Verletzungen bei Läufern.Foto: Martin Möller

Der Orthopäde Mirko Kuhn informierte in seinem Vortrag beim Vivawest Marathon - Forum im Augustinushaus über typische Verletzungen bei Läufern. Foto: Martin Möller (derwesten.de)

Gelsenkirchen im Mai 2013.
Rund 50 Läufer informierten sich beim „Marathon-Forum für Jedermann“ im Augustinushaus über richtiges Training, Verletzungsprävention und die richtige Schuhwahl. Der Orthopäde Mirko Kuhn bietet in seiner Praxis auch eine Läufersprechstunde an.
Mehr lesen (Link zu derwesten.de)